MAGISTRA CANIS - Zentrum für Ausbildungen von Hundeberufen

Schön, dass Sie vorbei kommen. Auf den folgenden Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unser Aus- und Weiterbildungsangebote. Magistra Canis bietet aktuell die folgenden Aus- und Weiterbildungen an:


Ausbildung zum Familien- und Problemhundetrainer

Die Basisausbildung bietet die Ausbildung zum zertifizierten zum Familienhunde- und Problemhundetrainer. Hier lernen Sie in 18 Monaten intensiver Ausbildung von hervorragenden Dozenten, wie Sie Mensch und Hund auf dem Weg zu einem harmonischen Team anleiten und begleiten können. Eng in familiäre Strukturen integriert, wird eine respektvolles Miteinander immer wichtiger. Dafür braucht es oft die kompetente Unterstützung durch einen Hundetrainer. Denn häufig fehlt es einfach an grundlegendem Wissen, um den Hund in seiner Gesamtheit zu verstehen und ihn entsprechend erziehen zu können. Genau diese umfassenden wissenschaftlichen Kenntnisse erwerben Sie in Ihrer Ausbildung zum erfolgreichen Hundetrainer.

Ein guter Hundetrainer benötigt dafür neben eines umfangreichen kynologischen Fachwissens auch eine solide Grundausbildung im Bereich des Coachings, um die Arbeit mit Halter und Hund professionell zu gestalten. Zudem ist es unabdingbar über vielfältige Reflexionen und Supervision an sich selbst zu wachsen und es als Handwerkzeug für die eigene Arbeit anwenden zu lernen. Wir geben Ihnen all das an die Hand und gehen mit Ihnen gemeinsam ein Stück des Weges zum Hundetrainer.

Als ältestes Haustier der Menschen hat der Hund eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft eingenommen. Vor allem in den letzten Jahren wird ein Hund immer mehr ein Familienmitglied, was auch die Haltung des Hundes anspruchsvoller und die gesellschaftlichen Erwartungen an das Verhalten der Tiere und deren Halter höher werden lässt. Dafür brauchen Halter immer öfter die kompetente Unterstützung durch einen Hundetrainer, da es ihnen zum Beispiel an grundlegendem Wissen, um den Hund in seiner Gesamtheit zu verstehen und ihn entsprechend erziehen zu können, fehlt. 

Ziel der Ausbildung ist neben der Vermittlung von theoretischem Fachwissen an Sie als angehenden Trainer vor allem eine solide Praxiserfahrung, mit Sie als Hundetrainer die Kommunikation zwischen Mensch und Hund positiv ändern können, damit ein zufriedenstellendes Zusammenleben erreicht werden kann. Die Ausbildung legt dabei insbesondere Wert darauf, dass Sie Ihr Wissen konkret und verständlich an den Halter vermitteln können.

Um einen Überblick zu den Ausbildungsinhalten zu bekommen, klicken Sie bitte hier.


Weiterbildung für Hundetrainer zum Assistenzhundetrainer 

Auf Bundeseben passiert gerade viel und eine gesetzliche Verankerung der Assistenzhunde ist in Planung. Dies wird mehr Menschen mit einer Behinderung die Möglichkeit geben, dass sie zukünftig eine tierischen Helfer an ihrer Seite haben können. Die Ausbildung der Hunde hat viele Bereiche und noch mehr Namen: zum Beispiel Rollstuhlbegleithund, Behindertenbegleithund, LPF-Assistenzhund, Autismus-Assistenzhund, Diabetikerwarnhund, Diabetikeranzeigehund, Diabetes-Assistenzhund, Epilepsiewarnhund, Epilepsieanzeigehund, Epilepsie-Assistenzhund, Signalhund, Assistenzhund für gehörlose Menschen, PTBS-Assistenzhund oder Assistenzhund für Menschen mit psychischen und psychiatrischen Erkrankungen.

Als bereits tätiger Hundetrainer haben Sie die Möglichkeit die Weiterbildung zum Assistenzhunde-Trainer zu absolvieren. Denn gute Assistenzhunde-Trainer sind eine absolute Mangelware und die rasch wachsende Nachfrage kann nicht deutschlandweit nicht gedeckt werden. Diese Ausbildung ermöglicht dem Hundetrainer, Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg zum Assistenzhunde-Team zur Seite zu stehen, sie gut zu beraten und auszubilden und ihnen somit ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen.

Mehr Informationen zur Weiterbildung zum Assistenzhundetrainer finden Sie hier.


Weiterbildung für Hundetrainer zum Therapiebegleithundetrainer 

Therapiebegleithunde-Teams gibt es immer mehr in Deutschland, aber leider hinkt die Ausbildung an vielen Stellen noch immer hinterher. Daher haben Sie bei Magistra Canis die Möglichkeit eine fundierte Ausbildung zum Therapiebegleithundetrainer zu absolvieren, um später eine qualitativ hochwertige Ausbildung von Therapiebegleithunde-Teams und Besuchshunde-Teams anbieten zu können.

Ein Therapiebegleithund ist ein Hund, der gemeinsam mit einer Fachperson in deren Arbeitsbereich (z.B. Psychologe, Sozialarbeiter, Ergotherapeut oder Lehrer) deren Arbeit unterstützt und begleitet. Je nach beruflicher Qualifikation des Hundeführers bieten sie gemeinsam Tiergestützte Interventionen, wie Tiergestützte Therapie oder Tiergestützte Pädagogik, an. Der Begriff Therapiebegleithund subsumiert dabei auch die Begrifflichkeiten der Hunde, die in nicht therapeutischen Einsatzfeldern arbeiten, wie beispielsweise in der Schule (auch Schulhund, Pädagogikhund etc. genannt) oder im Kindergarten (auch Kindergartenhund).

Ein Besuchshund ist ein speziell ausgebildeter Familienhund, der zusammen mit seinem Besitzer Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten, Schulen, Justizvollzugsanstalten, Reha-Einrichtungen, Kinderheime und Psychiatrien besucht und der somit vielen Menschen hilft, Freude schenkt und Abwechslung schafft. Der Unterschied zum Therapiebegleithund liegt vor allem in der Zielstellung der tiergestützten Arbeit mit dem Besuchshund, da der Hundehalter nicht aus dem sozialen, pädagogischen oder therapeutischen Bereich kommen und somit das Ziel des Hundeeinsatzes vor allem auf die Steigerung der Lebensqualität abzielt.

Mehr Informationen zur Weiterbildung zum Therapiehundetrainer finden Sie hier.

 

Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten 

Der Human- und Hundephysiotherapeut Peer Giesel bildet seit 10 Jahren erfolgreich Menschen zum Hundephysiotherapeuten aus und hat die Organisation seiner Ausbildung nun in die Hände von Magistra Canis gelegt. 

Hunde können genauso wie Menschen an Schmerzen und Bewegungseinschränkungen leiden. Uns hilft in diesem Fall unter anderem die Physiotherapie wieder zurück ins körperliche Gleichgewicht. Tierphysiotherapie hilft den Hunden beweglich und in Bewegung zu bleiben und damit ein aktives und erfülltes Leben zu führen. Die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten befähigt die Teilnehmenden daher, zu erkennen bei welchen Erkrankungen Physiotherapie lindernd, unterstützend oder rehabilitierend wirken kann, sowie wie Sie den Hunden helfen können.

Mehr Informationen zur Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten finden Sie hier.


Sachkundelehrgang Hundehaltung mit Prüfung nach TierSchG §11 Abs. 1 Nr 3, 5, 8a) inkl. Transportschulung

Dieser Lehrgang richtet sich an Züchter, Hundepensionen, Hundesitter aber auch an Tierheime oder Tierschutzorganisationen, die also für Ihre Tätigkeit die Erlaubnis des Veterinäramtes benötigen.

Sie benötigen einen Sachkundelehrgang, da Sie eine Hundepension oder einen Gassiservice anbieten wollen? Dann können Sie diesen hier ablegen und so bestens vorbereitet in die Prüfung des Veterinäramtes starten.

Mehr Informationen zum Sachkundelehrgang finden Sie hier..


Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen telefonisch oder über das Kontaktformular gern zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Susanne Wille